Aktuelles
18. Juni 2018
BBW-Teilnehmende auf dem Katholikentag

„Suche Frieden“ – so lautete das Motto des diesjährigen Katholikentages in Münster. Auch in diesem Jahr dabei: eine Gruppe Teilnehmende aus dem Berufsbildungswerk (BBW), zusammen mit zwei Begleiterinnen und einem Begleiter.


18. Juni 2018
"Rock das Leben" bei ev1tv

In nur knapp einer Woche ist es wieder so weit: „Rock das Leben“ heißt es am Sonntag, den 24. Juni, auf dem Festivalgelände an der Wilhelmshöhe. Open-Air, ohne Eintritt, dafür mit Schweden-Rock, Shit Happens und weiteren Gastbands.


13. Juni 2018
Einladung zu "Rock das Leben"

Gastband aus Schweden spielt neben regionalen Größen und den Killerpilzen


06. Juni 2018
Großes Interesse beim Tag der offenen Tür

Das Christophorus-Werk aus der Vogelperspektive betrachten – das und vieles mehr konnten die zahlreichen Besucherinnen und Besucher beim Tag der offenen Tür am 27. Mai.


14. Mai 2018
Kommunikation ist ein Menschenrecht

Die Expertengemeinschaft "Die Vielfalter" lud zum Fachtag Gelingende Kommunikation nach Lingen ein.


Startseite > Aktuelles > Beerdigung in Heimat möglich

Aktuelles

Beerdigung in Heimat möglich

Nach einem Badeunfall im Freizeitsee in Wietmarschen-Lohne am 19. Juli 2017 ist ein junger Mann aus Eritrea verstorben (weitere Informationen s. Berichterstattung in der Lingener Tagespost).

Im Jahr 2015 war der heute 19-Jährige als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland gekommen. In einer Wohngruppe der Werkstatt für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe hatte er zunächst ein Zuhause gefunden, bevor er erwachsen und selbstständig wurde und zusammen mit einem Freund in eine eigene Wohnung gezogen ist. Auch dort wurde er bei Bedarf durch Sozialarbeiter der Einrichtung begleitet und unterstützt. Die Nachricht über seinen Tod hat uns schockiert und macht uns tief betroffen.

Um unsere Verbundenheit zum Ausdruck zu bringen, haben wir seine Freunde in ihrem Spendenaufruf unterstützt, dass der Leichnam nach Eritrea überführt werden kann. Dort möchte seine christlich-orthodoxe Familie ihren Angehörigen beerdigen. Die Kosten für die Überführung muss die Familie selbst tragen, denn eine Übernahme durch deutsche Behörden ist nicht möglich. Der Familie fehlen die Mittel dazu. Dank der Beteiligung vieler Bürgerinnen und Bürger kann der junge Mann jetzt in seiner Heimat beigesetzt werden.

Dafür möchten wir im Namen der Freunde und der Familie des Verstorbenen allen, die dazu beigetragen haben, herzlich danken.