Aktuelles
17. Dezember 2018
"Lingen liefert": Christophorus-Werk übernimmt Auslieferungsservice für die Lingener Innenstadt

Einkaufen und entspannt weiterbummeln, ohne schwere Taschen und Tüten: „Lingen liefert“ macht es möglich. Kunden aus Lingen und Umgebung können sich ihre Einkäufe jetzt einfach nach Hause bringen lassen.


14. Dezember 2018
Das Lädchen bietet 20% Rabatt auf alle Weihnachtsartikel

Weihnachtsstoffbeutel und Brotkörbe


14. Dezember 2018
Stadtwerke Lingen spenden 3000 Euro für LinaS

Das Christophorus-Werk Lingen freut sich über eine großzügige Spende der Stadtwerke Lingen.


12. Dezember 2018
Terminankündigung: FED-Elternstammtisch

Der nächste FED-Elternstammtisch findet am 25. Juni 2019 um 19 Uhr in der Alten Posthalterei in Lingen statt. Wie immer besteht Gelegenheit zum gemeinsamen Austausch.


11. Dezember 2018
Christophorus-Werk freut sich über 3000-Euro-Spende von der Firma Rosen

Einen Kuchen in Form eines riesigen Schraubenschlüssels übergab die Firma Rosen den Geschäftsführern Georg Kruse und Stefan Kerk symbolisch für eine Spende in Höhe von 3000 Euro.


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Aktuelles

Firmen spenden für Fahrausbildung

Lingen. Unter dem Stichwort „Patenschaft Mobilität“ haben vier Lingener Unternehmen dazu beigetragen, dass Menschen mit Behinderung mobiler auf dem Arbeitsmarkt sein können: 2.000 Euro spendeten die Zech Ingenieurgesellschaft mbH, die Volbers Vehmeyer & Partner PartG GmbH sowie die Firmen Knollenborg & Partner und die ARU Ingenieurgesellschaft mbH.

 

Ende April übergaben Siegfried Zech, Matthias Hartwig und Benedikt Beckmann als Vertreter der Unternehmen den Scheck an Christophorus-Werk-Geschäftsführer Georg Kruse. Kruse sagt: „Mit der Spende stocken wir unseren Mobilitäts-Fonds auf.“ Mit diesem Fond unterstützt das Christophorus-Werk die Auszubildenden im Berufsbildungswerk (BBW)  und die Beschäftigten in der Werkstatt für Menschen mit Behinderung, mobiler zu werden. Denn: Wer heute ohne Führerschein eine Ausbildung, ein betriebliches Praktikum oder einen Beruf ausüben will, hat es sehr schwer. Kruse weiter: „Das trifft diejenigen, die ohnehin besondere Unterstützung benötigen, noch härter.“

Mobilität ist auf dem Arbeitsmarkt Voraussetzung

Möglichst alle Absolventen des Berufsbildungswerkes sollen sich nach ihrer Ausbildung ins Arbeitsleben integrieren und eine gute Arbeitsstelle finden. Das ist Ziel und Wille aller Mitarbeitenden im Berufsbildungswerk und natürlich der jungen Leute selbst. Bereits während ihrer Ausbildung absolvieren die Jugendlichen deshalb viele Praktika in Betrieben. Sie pendeln mitunter fast täglich zwischen Berufsschule, Betrieb und Berufsbildungswerk.

Auch Menschen mit Behinderung, die außerhalb der Werkstatt arbeiten oder betriebliche Praktika machen, wollen und sollen entsprechend mobil und flexibel sein. „Mobil zu sein ist eine unverzichtbare Anforderung auf dem Arbeitsmarkt“, betont Kruse. Eine Fahrausbildung wird aber von keinem Kostenträger übernommen. Deshalb hat das Christophorus-Werk das Projekt „Mit Mobilität in den Arbeitsmarkt“ ins Leben gerufen.

Fonds für Darlehen, Zuschüsse und Leihroller

Mit ihrer Mobilitäts-Patenschaft bewirken die vier Spender, dass Menschen mit Behinderung beispielsweise Unterstützung beim Lernen der Theorie bekommen. Oder dass Zuschüsse in Form eines Darlehens gewährt werden können. Aus dem Fond werden auch Elektroroller bezahlt, die leihweise zur Verfügung stehen. Einen Führerschein in der Tasche zu haben, erhöht für jeden die Chance, als Bewerber um einen Arbeitsplatz mitzuhalten – und am Ende hoffentlich eine gute Stelle zu bekommen.

Foto: Christophorus-Werk Lingen e. V.