Aktuelles
11. Dezember 2018
Christophorus-Werk freut sich über 3000-Euro-Spende von der Firma Rosen

Einen Kuchen in Form eines riesigen Schraubenschlüssels übergab die Firma Rosen den Geschäftsführern Georg Kruse und Stefan Kerk symbolisch für eine Spende in Höhe von 3000 Euro.


11. Dezember 2018
Lohner Landbäcker übergibt Weihnachtsspende an das Christophorus-Werk

Mitarbeiter der Lohner Landbäckerei spenden insgesamt 337 Euro für Projekte des Christophorus-Werkes.


04. Dezember 2018
Verkaufsaktion im Modehaus Mensing

Am Samstag, den 8. Dezember, findet von 10-18 Uhr im Lingener Modehaus Mensing wieder eine Verkaufsaktion der Mosaik-Schule statt.


27. November 2018
Reha-Fachtag: Junge Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen im Blick

Fachvorträge, Interviews, Führungen und Diskussionen beleuchteten das Thema aus verschiedenen Perspektiven.


26. November 2018
Klangzauber beim Charity-Konzert im Christophorus-Werk

Ihr ganzes Können zeigte Ekaterina Litvinseva am18. November beim Kiwanis Chrity-Konzert im Christophorus-Werk Lingen e. V.


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Aktuelles

Junge Union zu Gast im CWL

Ende September war eine Gruppe der Jungen Union Lingen zu Gast im Christophorus-Werk. Nach einem ausführlichen Rundgang kamen die Vertreter zu einem offenen Gespräch mit Geschäftsführer Georg Kruse zusammen. Sie zeigten großes Interesse daran, wie Inklusion heute und auch in Zukunft gelingen kann sowie zur Arbeit und zur wirtschaftlichen Struktur des Christophorus-Werkes. Viele Fragen hatten sie außerdem zu den politischen Rahmenbedingungen. Kruse betonte: "Politiker stehen in der Verantwortung, vernünftige und gute Bedinungen als Grundvoraussetzung dafür zu schaffen, dass wir gute Arbeit für mehr Inklusion im Interesse der Gesellschaft leisten können." Dabei müsse Inklusion auf allen politischen Ebenen, auch bei der Stadt Lingen, als Querschnittsaufgabe für alle Lebensbereiche verstanden werden. So schreibt es schließlich auch die UN-Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen vor, die Deutschland Anfang der 90er ratifizierte. Kruse. "Hier wünsche ich mir ein deutlicheres Signal von unserer Stadtpolitik, dass sie dahinter steht."

Mit vielen Eindrücken verabschiedete sich die Gruppe. Die Teilnehmenden äußerten sich außerdem bereitwillig, das Thema Inklusion in ihren politischen Aktivitäten mitzudenken.