Aktuelles
25. März 2020
Trotz Corona geht es weiter

Trotz der Corona-Pandemie lernen die Schülerinnen und Schüler der Mosaik-Schule und die Teilnehmenden aus dem Berufsbildungswerk weiter – von zuhause.


19. März 2020
Corona: Neue Regelungen für Wohnheime und Werkstatt für Menschen mit Behinderung

Ab sofort gilt ein Besuchs- und Betretungsverbot für alle Wohnheime und Wohngruppen des Christophorus-Werkes in Lingen und Schapen. Betreuung in der Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) ausschließlich für Beschäftigte, die in den Wohngruppen wohnen.


16. März 2020
Nun auch die WfbM im Notbetrieb

Nachdem die Kitas und die Schulen am Montag per Verfügung geschlossen wurden, ist nun auch die Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) im Notbetrieb.


15. März 2020
Aktuelle Schließungen im Christophorus-Werk auf Grund der Corona-Pandemie

Aufgrund des Beschlusses der Niedersächsischen Landesregierung fällt ab Montag den 16. März voraussichtlich bis zum 18. April 2020 der Unterricht an allen Schulen aus.


05. März 2020
Persönliches Budget – Mehr als Geld

Samtgemeindebürgermeisterin Maria Lindemann eröffnete am vergangenen Montag im Foyer des Speller Rathauses die Wanderausstellung zum Thema „Persönliches Budget – Mehr als Geld“. Menschen mit Behinderung, Angehörige, gesetzliche Vertreterinnen und Vertreter sowie Mitarbeitende in Einrichtungen, die Beratungs- und Unterstützungsleistungen für Menschen mit Behinderung anbieten, können sich hier zum Thema informieren.


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Aktuelles

Nun auch die WfbM im Notbetrieb

Nachdem die Kitas und die Schulen am Montag per Verfügung geschlossen wurden, ist nun auch die Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) im Notbetrieb.

Die Verantwortlichen haben die Beschäftigten informiert, dass möglichst alle Beschäftigten zu Hause bleiben sollen. Für Werkstattbeschäftigte auf Außenarbeitsplätzen in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes wird über die Fortsetzung der Tätigkeit auf der Grundlage einer Gefährdungsbeurteilung im Einzelfall gemeinsam mit dem Betrieb entschieden. Priorität wird hierbei in jedem Fall dem Infektionsschutz eingeräumt.

Es kann ein Notbetrieb in Anspruch genommen werden, wenn Angehörige beide beruflich in kritischen Infrastrukturen tätig sind und daher keine häusliche Betreuung organisieren können. Hierzu zählen insbesondere folgende Berufsgruppen:

  • Mitarbeitende im Gesundheitsbereich, medizinischen Bereich und pflegerischen Bereich,
  • Mitarbeitende zur Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen,
  • Mitarbeitende im Bereich der Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Feuerwehr,
  • Mitarbeitende im Vollzugsbereich einschl. Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche.

Für entsprechende Anfragen und weitere Fragen stehen die Mitarbeiter der WfbM zu den Betreuungszeiten unter 0591 9142-800 zur Verfügung.
 

Auch bei den ambulanten Angeboten wurden die Maßnahmen nochmals verschärft. Die Kontaktaufnahme soll nach Möglichkeit ausschließlich telefonisch erfolgen. Die Betreuung durch die der Ambulante Wohnbetreuung, die Frühförderung und den Familienentlastenden Dienst werden in individueller Abstimmung mit den Klientinnen und Klienten auf unbedingt notwendige Kontakte reduziert.

Der Betrieb in den Wohngruppen bleibt weiterhin gewährleistet. Besuche werden auf ein Minimum reduziert und sind nur in Ausnahmefällen und nur nach vorheriger telefonischer Absprache möglich.

Die Regelungen werden täglich auf die aktuellen Entwicklungen hin überprüft und angepasst.