Aktuelles
29. Juli 2020
Übersetzungs-App für den Notfall-Einsatz

Sich als nicht-deutschsprechende Patientin oder Patient verständigen zu können, ist entscheidend für die Inanspruchnahme adäquater und sicherer medizinischer Versorgung und ermöglicht letztlich auch die Teilhabe am sozialen Leben.


14. Juli 2020
CBP-Info: Petition für faire Rahmenbedingungen in der sozialen Arbeit erfolgreich

Die von bundesweit über 100 Trägern und Verbänden aus der Sozialwirtschaft unterstützte Initiative „Mehr wert als ein Danke“ erreicht 50.000 Stimmen.


14. Juli 2020
Heilerziehungspflege in Niedersachsen stärken und sichern

Pressemeldung vom Bündnis HEP


16. Juni 2020
Die "Neue Normalität" in der Corona-Krise – Werkstätten des Lingener Christophorus-Werkes geben Arbeit und Halt

Ein Artikel von Thomas Pertz (NOZ)

Hier lesen.


02. Juni 2020
Erfolgreiche Ausbildung ist Schlüssel für berufliche Teilhabe

Zum Deutschen Diversity-Tag am 26. Mai hat das Statistische Bundesamt Zahlen zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderung veröffentlicht: In 2017 war der Anteil der Berufstätigen und Arbeitssuchenden unter den Menschen mit Behinderung nicht einmal halb so hoch (30 %) wie unter den Menschen ohne Behinderung (65 %). Mehr denn je gilt also: Eine gute Ausbildung ist der Schlüssel für berufliche Teilhabe. Das belegen auch die aktuellen Zahlen des BBW Lingen.


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Aktuelles

Nun auch die WfbM im Notbetrieb

Nachdem die Kitas und die Schulen am Montag per Verfügung geschlossen wurden, ist nun auch die Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) im Notbetrieb.

Die Verantwortlichen haben die Beschäftigten informiert, dass möglichst alle Beschäftigten zu Hause bleiben sollen. Für Werkstattbeschäftigte auf Außenarbeitsplätzen in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes wird über die Fortsetzung der Tätigkeit auf der Grundlage einer Gefährdungsbeurteilung im Einzelfall gemeinsam mit dem Betrieb entschieden. Priorität wird hierbei in jedem Fall dem Infektionsschutz eingeräumt.

Es kann ein Notbetrieb in Anspruch genommen werden, wenn Angehörige beide beruflich in kritischen Infrastrukturen tätig sind und daher keine häusliche Betreuung organisieren können. Hierzu zählen insbesondere folgende Berufsgruppen:

  • Mitarbeitende im Gesundheitsbereich, medizinischen Bereich und pflegerischen Bereich,
  • Mitarbeitende zur Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen,
  • Mitarbeitende im Bereich der Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Feuerwehr,
  • Mitarbeitende im Vollzugsbereich einschl. Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche.

Für entsprechende Anfragen und weitere Fragen stehen die Mitarbeiter der WfbM zu den Betreuungszeiten unter 0591 9142-800 zur Verfügung.
 

Auch bei den ambulanten Angeboten wurden die Maßnahmen nochmals verschärft. Die Kontaktaufnahme soll nach Möglichkeit ausschließlich telefonisch erfolgen. Die Betreuung durch die der Ambulante Wohnbetreuung, die Frühförderung und den Familienentlastenden Dienst werden in individueller Abstimmung mit den Klientinnen und Klienten auf unbedingt notwendige Kontakte reduziert.

Der Betrieb in den Wohngruppen bleibt weiterhin gewährleistet. Besuche werden auf ein Minimum reduziert und sind nur in Ausnahmefällen und nur nach vorheriger telefonischer Absprache möglich.

Die Regelungen werden täglich auf die aktuellen Entwicklungen hin überprüft und angepasst.